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Ein "grosser" Besuch

Da kommt Leben ins Museum

Dass es Museen gibt, wo es still und leblos ist, kennen wir nur vom Hörensagen.
Heute hatten wir ein äusserst lebendiges Museum. Gleich mit einem grossen Reisebus traf eine Besuchergruppe aus Tinos alter Heimat, dem Bernbiet, im Nähmaschinenmuseum ein.
Mit mehr als 25 Personen pro Führung wäre es für die Besucher nicht mehr optimal, darum teilen wir in solchen Fällen die Gruppe auf und machen zwei Führung nacheinander. Die zweite Gruppe kann dann entweder, Kaffee und Kuchen (oder Gipfeli) oder einen Apero bei uns geniessen, in unserem romantischen Garten verweilen oder einen Bummel in der Umgebung machen.

Es hat uns viel Freude bereitet, diese grosse Gruppe in zwei Führungen nacheinander durch das Museum zu führen und gleichzeitig einen Teil der Besucher mit einem „Znüni“ zu bewirten. Faro, unser Museumshund und Begrüssungsverantwortlicher war total begeistert von der riesigen Gipfelimenge – und total enttäuscht, dass nicht alle für ihn gedacht waren.

Wir hoffen es hat den Bernerinnen und Bernern ebenso Spass gemacht bei uns, wie es uns Spass gemacht hat, Sie bei uns zu empfangen.