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Singers "Versenkbarer Luxus"

Ein gewichtiger Neuzugang

... ist im Nähmaschinen-Museum zu verzeichnen.
Eine Singer „IF“ (Improoved Family) auf Ihrem wunderschönen Luxus-Kabinett-Möbel, die nicht nur unsere Singer-Reihe weiter komplettiert, sondern uns auch erlaubt, die verschiedenen „Versenktechniken“ zu zeigen. In diesem Möbel arbeitet ein Feder-Hebe-Lift, der von Singer ab etwa 1885 eingesetzt wurde.

Übrigens zum Thema „versenkbare Nähmaschinen“:
Der „Dällenbach-Kari“ (für Nicht-Schweizer: Karl Dällenbach war ein Coiffeurmeister in der Hauptstadt Bern und lebt, obwohl bereits 1931 verstorben, als traurig-lustiges Stadtoriginal in vielen Geschichten und Anekdoten bis heute weiter) – also, eben dieser „Dällenbach-Kari“ sei einmal abends in Bern auf der Nydeggbrücke gestanden und habe seine Nähmaschine über die Brüstung in den Fluss geschmissen. Ein Polizist, der das beobachtete, fragte nach, was denn das zu bedeuten hätte. Der Dällenbach Kari meinte, das sei schon in Ordnung so, der Händler, der Ihm die Maschine verkauft hat, habe ihm versichert, dass die Maschine versenkbar sei…